Mittwoch, 31. Juli 2013

Amazon sperrt Kundenkonten nach häufigen Rücksendungen

Amazon hat begonnen, bei "Überschreitung der haushaltsüblichen Anzahl an Retouren" Kundenkonten zu schließen. Auch das Eröffnen neuer Konten wird ausdrücklich untersagt.

 Amazon Deutschland sperrt die Konten von Kunden, die überdurchschnittlich häufig Waren zurücksenden. Das berichtet Caschys Blog, dem mehrere Anschreiben von Amazon an Betroffene vorliegen.

 Darin heißt es: "Wir haben bemerkt, dass Sie eine hohe Anzahl Ihrer kürzlich bestellten Artikel zurückgegeben haben. Natürlich kann es gelegentlich zu Situationen kommen, in denen man Produkte zurückgeben muss, allerdings ist die Häufigkeit Ihrer Rücksendungen außergewöhnlich hoch. Wir müssen Sie deshalb darauf hinweisen, dass wir aufgrund der Überschreitung der haushaltsüblichen Anzahl an Retouren in Ihrem Kundenkonto zukünftig leider keine weiteren Bestellungen entgegennehmen können und Ihr Amazon-Konto mit sofortiger Wirkung schließen."

 Es handele sich dabei um keinen Einzelfall, sondern um eine größere Anzahl von Nutzern, so der Bericht.

Nach Protesten des Kunden entgegnete Amazon, die Entscheidung, das Konto zu schließen, sei endgültig, und forderte: "Bitte öffnen Sie keine neuen Kundenkonten." Amazon hat den Bericht auf Anfrage von Golem.de nicht kommentiert.

 Das Widerrufsrecht beim Online- oder Versandkauf erlaubt es Kunden, fehlerfreie Ware, die ihnen nicht gefällt, binnen 14 Tagen zurückzuschicken. Zudem gehen die Portokosten zulasten des Verkäufers, außer wenn der Warenwert unter 40 Euro liegt oder der Besteller, wie beim Kauf auf Rechnung, noch keine Zahlung geleistet hat. Drei Viertel der Onlinehändler planen, die Kosten für Warenrücksendungen künftig auf ihre Kunden zu übertragen. Das ergab eine Untersuchung der Universität Regensburg. Möglich wird das durch eine neue EU-Richtlinie für Verbraucherrechte, nach der Unternehmen ihren Kunden die Rücksendung künftig in Rechnung stellen können. 76 Prozent aller befragten Unternehmen gaben an, davon Gebrauch machen zu wollen, darunter viele kleinere Versandhändler. Rücksendungen kosten Onlinehändler zwischen 10 und 20 Euro. Amazon-Sprecherin Christina Höger sagte Golem.de im Februar 2013, dass an den Bestimmungen zur Rücksendung und den Rücksendekosten des Unternehmens "derzeit keine Änderungen geplant" seien. Amazon sieht eine kostenfreie Rücksendung vor, wenn der Kunde einen "falschen, beschädigten oder defekten Artikel erhalten" hat. Zudem können Kunden den Kauf eines Artikels im Rahmen des Widerrufsrechts innerhalb von 14 Tagen widerrufen, wenn der Preis 40 Euro übersteigt. Bekleidung oder Schuhe haben eine 30-tägige Rücknahmegarantie.

 http://www.golem.de/news/verbraucherschutz-amazon-sperrt-kundenkonten-nach-haeufigen-ruecksendungen-1307-100711.html

Donnerstag, 25. Juli 2013

Erste Angriffe auf Androids Masterkey-Lücke

Die Antivirenexperten von Symantec haben in Fernost erste Apps entdeckt, welche die sogenannten Masterkey-Schwachstellen in Android ausnutzen. Durch die Lücken kann ein Angreifer Apps manipulieren, ohne deren digitale Signatur zu beschädigen. In den von Symantec untersuchten Fällen handelt es sich um legitime Apps, denen nachträglich ein Trojaner namens Skullkey injiziert wurde. Die Cyber-Kriminellen haben dem Installationspaket (.apk) zwei Dateien hinzugefügt: Eine weitere classes.dex mit Programmcode und eine weitere AndroidManifest.xml, welche die anzufordernden Rechte festlegt. Der Schädling kann teure Premium-SMS verschicken. Gelangt er an Root-Rechte, soll er auch einige chinesische Virenschutz-Apps abschießen können. Der Wolf im Schafpelz wird an Google Play vorbei über alternative chinesischen App-Kataloge verteilt. Symantec hat bisher Apps aus den Kategorien Medizin, Spiele und Glücksspiel entdeckt. Die Antivirenfirma Bitdefender will auch bei Google Play einige Apps gesichtet haben, die den Android-Bug bei der Signaturprüfung ausnutzen. Allerdings enthalten die Apps keinen eingeschleusten Programmcode, sondern lediglich Dubletten von Bilddateien. Bitdefender spekuliert, dass es sich wahrscheinlich um ein Versehen handelt. Dass es Apps, die mit bösen Absichten manipuliert wurde, in Googles offiziellen Download-Katalog schaffen, ist eher unwahrscheinlich. Google unterzieht von Entwicklern hochgeladene APK-Dateien vor der Veröffentlichung einer automatischen Malware-Analyse mit seinem Bouncer genannten System, das die App-Manipulationen inzwischen zuverlässig erkennen sollte. Am effektivsten schützt man sich daher, indem man sich an die App-Vielfalt von Google Play hält und sicherstellt, dass in den Einstellungen die Installation von Apps aus nicht vertrauenswürdigen Quellen abgeschaltet ist. Wer sich für die technischen Hintergründe der Sicherheitslücken interessiert, sollte einen Blick auf die ausführliche Analyse von Jay Freeman AKA saurik werfen. iOS-Nutzern dürfte sein Name durch den von ihm entwickelten Cydia-Store ein Begriff sein. http://www.heise.de/newsticker/meldung/Erste-Angriffe-auf-Androids-Masterkey-Luecke-1923578.html

Freitag, 19. Juli 2013

Lock & Lock

Clevere Lösungen für jeden Tag – das bietet LOCK & LOCK. Egal, ob Ihr einen Salat frisch halten wollt oder Euer belegtes Baguette sicher an den Arbeitsplatz bringen wollen: LOCK & LOCK hat für jede Gelegenheit das richtige Behältnis.

Tresorknacken für Anfänger

Wie schwer ist es, einen Hotelsafe zu knacken? heise Security hat es spontan ausprobiert – mit einem überraschenden Ergebnis.

 Wer Dokumente oder Wertsachen im Hotelzimmer zurücklassen will, ist gut beraten, diese im Tresor zu verwahren. Das schützt vor Gelegenheitsdieben, die schnell ins Zimmer huschen und etwas an sich nehmen. Diese Möbeltresore werden meistens mit einem selbst einzutippenden Code gesichert.

Was passiert aber, wenn man diesen Code vergisst? Das Hotel hat sowohl mechanische Schlüssel als auch Mastercodes, um die Tresore zu öffnen. Um diese Notöffnungen sicher zu handhaben, muss ein Prozess gestaltet werden, der sicherstellt, dass ein Tresor nur in Ausnahmefällen geöffnet wird und dieser Vorgang dokumentiert wird.
Doch leider wird oft schon beim Einbau geschlampt – wie wir schon in mehr als diesem einen Fall selbst feststellen mussten. Viele Hotels vergessen einfach, den vom Hersteller vorgegebenen Mastercode zu ändern. Diese Codes findet man problemlos über eine Suchmaschine heraus, in dem man die Installationsanleitungen der Hersteller sucht. Der Name des Herstellers und der Typ des Tresors steht häufig auf der Tür.

Forscher entdeckt kritische Lücke in aktueller Java-Version

Das Team des polnischen Sicherheitsexperten Adam Gowdiak hat eine kritische Schwachstelle in der derzeit aktuellen Java-Version 7 Update 25 entdeckt, durch die Schadcode aus der Java-Sandbox ausbrechen kann. Laut Gowdiak klafft die Lücke im Typensystem, es handelt sich offenbar um eine sogenannte Type Confusion Attack. Der Sicherheitsexperte hat dem Sicherheitsproblem die laufende Nummer 69 zugeteilt und Oracle informiert. Darüber hinaus hat Gowdiak Details und einen Exploit zu einer von seinem Team entdeckten Java-Lücke veröffentlicht, die Oracle gerade erst im Juni veröffentlicht hat. Wer Java auf seinem Rechner installiert hat, sollte sich das einmal mehr zum Anlass nehmen, den Java-Versionsstand zu kontrollieren. Das Java-Plug-in für Browser steht bei Online-Kriminellen traditionell als Verbreitungsweg für Malware hoch im Kurs. Das liegt vor allem auch daran, weil man Java nur mühsam auf dem aktuellen Stand halten kann. Man kann sich vor Angriffen auf das Java-Plug-in schützen, indem man im Java Control Panel, das sich unter Windows in der Systemsteuerung befindet, auf dem Registerreiter "Sicherheit" die Option "Java-Content im Browser aktivieren" abschaltet. Als Kompromiss kann man zumindest die Java-Einbindung im Browser deaktivieren beziehungsweise das von Chrome, Firefox und Opera angebotene Click-to-Play einsetzen. Dadurch muss man der Ausführung von Plug-ins explizit zustimmen. http://www.heise.de/newsticker/meldung/Forscher-entdeckt-kritische-Luecke-in-aktueller-Java-Version-1920014.html

Donnerstag, 11. Juli 2013

Apple will Urteil im E-Book-Streit anfechten

Apple will sich auch nach dem verlorenen Prozess in New York weiter gegen den Vorwurf illegaler Preisabsprachen im amerikanischen E-Book-Markt wehren. Das Unternehmen werde das Urteil anfechten, kündigte ein Sprecher am Mittwoch gegenüber US-Medien an. "Wir haben nichts Unrechtes getan und werden gegen die Entscheidung der Richterin in Berufung gehen", hieß es in einer Stellungnahmegegenüber dem zum Wall Street Journal gehörenden IT-Blog All Things D.
Richterin Denise Cote hatte darauf befunden, dass der iPad- und iPhone-Anbieter 2010 auf illegale Weise Preise im amerikanischen E-Book-Markt mit Verlagen abgesprochen hat. Nun muss sich Apple auf eine Strafe und Schadenersatz einstellen, über die zu einem späteren Zeitpunkt entschieden wird. Zudem könnten dem Unternehmen bei zukünftigen Verhandlungen mit Inhalteanbietern die Kartellwächter dazwischenfunken, wie Experten meinten. Verurteilte Unternehmen stünden unter besonderer Beobachtung, sagte der ehemalige Direktor der US-Handelsaufsicht, David Balto. Die Apple-Aktie lag am Mittwoch leicht im Minus, erholte sich nachbörslich aber wieder.
Apple werde sich nun weiter wehren, betonte der Sprecher. Der Start der E-Book-Plattform von Apple habe Kunden im Gegenteil mehr Auswahl gebracht, während zuvor der Online-Händler Amazon die Verlagsbranche "monopolistisch im Griff gehabt" habe. Apple war vom US-Justizministerium verklagt worden. Die fünf betroffenen Verlage waren Vergleiche eingegangen, nur Apple ließ es auf einen Prozess ankommen. Das Unternehmen wollte unter anderem sein sogenanntes Agenturmodell verteidigen, bei dem die Verlage die Preise festsetzen und Apple einen prozentualen Umsatzanteil erhält. Amazon hatte zuvor Bücher zu einem bestimmten Einkaufspreis erworben und dann zu beliebigen Preisen verkauft – und dies anfangs häufig auch unter Einkaufswert. Das wiederum hatten die Verlage zu bekämpfen versucht.
"Apple spielte eine zentrale Rolle beim Aufbau und der Ausführung dieser Verschwörung", heißt es in dem Urteil. Die Absprachen seien nur deshalb so erfolgreich gewesen, "weil Apple sie organisiert hat". Bill Baer vom Justizministerium erklärte: "Diese Entscheidung ist ein Sieg für Millionen Verbraucher, die elektronische Bücher lesen."
Die fünf involvierten Verlage waren Hachette Livre (gehört zu Lagardère), Harper Collins (News Corp.), Simon & Schuster (CBS), Penguin (Pearson) sowie der zur deutschen Holtzbrinck-Gruppe gehörende Verlag Macmillian. Sie alle hatten sich nach und nach mit der US-Justiz geeinigt und teilweise die Preise gesenkt.
Die EU-Kommission hatte ein ähnliches Kartellverfahren eröffnet. Hier machten jedoch nicht nur die Verlage, sondern auch Apple außergerichtlich Zugeständnisse. Mit der im Dezember geschlossenen Einigung bekamen Händler für mindestens zwei Jahre mehr Spielraum für Rabatte bei E-Books. Allerdings hat dies keinen Einfluss auf nationale Regelungen wie die deutsche Buchpreisbindung, bei der die Verlage grundsätzlich die Preise von Büchern im Handel festlegen.

Montag, 1. Juli 2013

LG G2 : LAUNCH EVENT TEASER FILM

Android-App klaut Passwörter von Windows-Rechnern

F-Secure hat eine Android-Spionage-App entdeckt, die zum Ausspähen von Windows-Rechnern genutzt werden kann. Die App kann ihre Wirkung entfalten, wenn ein Android-Gerät an Windows-Rechner angeschlossen wird. Dort verschafft sich USB-Cleaver (USB-Hacker) Zugriff auf die Passwörter und die Systeminformationen des Rechners. Der Angriff kann aber nur funktionieren, wenn Autorun aktiviert oder die .exe auf der SD-Card direkt ausgeführt wird. Bei neueren Windows-Versionen ist die Autorun-Funktion standardmäßig deaktiviert.

Ein Sample dieses Spionage-Werkzeugs entdeckte ein F-Secure-Mitarbeiter in einem chinesischen Forum. Hat der User die App installiert, wird er zu dem Download einer Zip-Datei angeleitet. In der Zip-Datei befinden sich Tools, die zum Ausspähen der Rechner benötigt werden. Wird das präparierte Smartphone nun mit einem Rechner verbunden, fragt die App welche Datensätze kopiert werden sollen. Die Menüführung bietet das Abgreifen von Systeminformationen, Passwörtern, die in den Browsern Chrome, Internet Explorer und Firefox gespeichert sind, sowie den Klau der WLAN-Passwörter an.

USB-Cleaver scheint dafür konzipiert zu sein, Informationen zu beschaffen, die für einen späteren Einbruch in das System oder bestimmte Dienste gebraucht werden

http://www.heise.de/security/meldung/Android-App-klaut-Passwoerter-von-Windows-Rechnern-1909158.html

Dienstag, 25. Juni 2013

Dublin DC PAKT

Samstag, 1. Juni 2013

Foster Huntington fragt Nessi

Foster Huntington fragt interessante Persönlichkeiten in ganz Deutschland: 'Was ist Euch wichtig?'. Auf seinem Roadtrip quer durch Deutschland verraten verschiedenste Menschen ihm ihre ganz persönliche und oft sehr emotionale Antwort. Die Interviews beleuchten die Menschen von einer sehr interessanten Facette. Das Projekt zum Beispiel hat der Fußballnationalspieler André Schürrle, die älteste aktive Tischtennisspielerin der Welt, Blogger aus ganz Deutschland, Leuchtturmwächter, Camper, Kinder..

Dienstag, 28. Mai 2013

Tools um die Registry

https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhY_R3WmOFef_JmcHSMVpiMkUfsq940kw0GyoHdXxk10_nXVtOT1qlBBjn2HCELB-1f1ZcbNst9WiIJaVcdXG1xCf_aznRRuy6eRu4Tl6GLzMIBL1Gpaw80pL2NtJhdbZqpK5AKdFAD62Zj/s1600/Windows-Registry.png
registrycleanersafe.blogspot.com


 Sie ist immer da und arbeitet unentwegt auf allen Windows-Computern: die Registrierungsdatenbank oder Registry.Bereits zu den Zeiten von NT wurde Windows mit einer zentralen Datenbank zur Speicherung aller wichtigen Parameter und vieler Einstellungen für das Betriebssystem ausgestattet. So brauchten dann die Konfigurationseinstellungen nicht mehr in jeweils einzelne Dateien abgelegt werden. Die Datenbank arbeitet deutlich schneller und zuverlässiger als die zuvor Gennutzen NI-Dateien und erlaubt so einen deutlichen leichteren "Umzug" auf ein anderes System. Mit der Einführung von Windows Vista und somit der aktuellen NT-Versionslinie hat Microsoft an der Zuverlässigkeit der Registry noch einmal deutlich gearbeitet. Der Windows-Ressourcenschutz schützt kritische Systemeinstellungen, Dateien und Ordner vor Änderungen, die nicht durch die vertrauenswürdiges Installationsprogramm erfolgen. Daher können Benutzer auch keine kritischen Systemenstellungen mehr vornehmen, die den Start von Windows unmöglich machen.

Jeder Registry-Eintrag kann auch direkt über die Eingabeaufforderung eingesehen werden oder manipuliert werden. Hier einer der wichtigsten Einträge: Mit "Run" unter "hklm\Software\microsoft\currentversion" werden Autostart-Einträge für den gesamten PC definiert.

Grundlegender Tipp beim Umgang mit der Registry: Bevor Sie " von Hand" einen oder gar mehrere Parameter in der Registry ändern, legen Sie eine Sicherung dieser Datenbank an oder noch besser, verwenden sie eines der Registry-Werkzeuge im Internet, das Ihnen den kontrollierten und gesicherten Zugriff ermöglicht. Denken Sie immer daran, dass Änderungen an der Registrierungsdatenbank so etwas wie eine "Operation am offenen Herz" sind: Diese Änderungen werden sofort und ohne ihrer Nachfrage wirksam und können im schlimmsten Fall ihr Windows-System unbrauchbar machen.

Sonntag, 5. Mai 2013

Das Smartphone mit der längsten Akkulaufzeit

Der Akku ist für die Lebensenergie eines Smartphones verantwortlich. Weil die Telefone aufgrund ihrer riesigen Displays und weiteren Bauteilen viel Strom fressen, leidet die Batterie enorm. Damit Sie viel unterwegs sein können, zeigen wir Ihnen die Smartphones mit der längsten Akkulaufzeit im Test.

Ein modernes Smartphone ist mehr als nur ein mobiles Telefongerät - es ist ein kleiner Computer! Sie surfen mit ihm im Internet, sehen Filme und spielen Games. Das nimmt den Akku stark in Anspruch. Doch es gibt Ausnahmen: Einige Smartphones lässt der Stromverbrauch kalt, denn sie laufen und laufen. In unserer Bildergalerie finden Sie zehn Mobilgeräte mit der höchsten Ausdauer und der längsten Akkulaufzeit.

Smartphones im Akkutest: Das Feld rückt zusammen
Jedes Smartphones in unserem Testfeld wird selbstverständlich einem Akkutest unterzogen. Im Dauer-Surfen via WLAN bei 70-Prozentiger Display-Helligkeit müssen die Handys beweisen, wie lange sie ohne externe Stromversorgung auskommen. Immerhin liegen der erste und der letzte Platz knapp 2 Stunden auseinander. In vielen vorherigen Vergleichen lag die Differenz noch bei etwa fünf Stunden. Doch durch energieeffizientere Prozessoren, kleinere, dafür leistungsstärkere Akkus und stromsparendere Displays rücken die Laufzeiten immer dichter zusammen. Dennoch kann selbst der Spitzenreiter in Sachen Akkulaufzeit im Vergleich zu älteren Handymodellen nicht mithalten.

Warum halten alte Handys länger durch als moderne Smartphones?

Die heutige Smartphone-Generation wird in erster Linie als mobiler Computer genutzt. Die Geräte haben leistungsstarke Prozessoren mit zwei und vier Kernen, große, helle sowie hochauflösende Bildschirme und sind meistens dauerhaft mit dem Internet verbunden - und der Akku hält das ganze Gerät am Leben! Mit älteren Handys war das kein großes Problem, denn sie hatten kleine, pixelige Bildschirme, kein Internet und wurden hauptsächlich zum Telefonieren und SMS-Schreiben genutzt. Dementsprechend hielt ein solches Handy bei normalem Gebrauch mehrere Tage ohne externe Stromversorgung durch.
 
Platz 5: Huawei Ascend G615 - 08:26 Stunden
Huawei Ascend G615
Wer ein großes, schnelles und ausdauerndes Smartphone für wenig Geld haben möchte, ist mit dem Ascend G615 absolut richtig beraten. Sie bekommen Oberklasse-Hardware zum Mittelklasse-Preis. Nur der interne Speicher ist etwas klein bemessen, der Browser noch ein Ticken zu langsam und Android ist nicht auf dem neuesten Stand. Das wird Huawei immerhin mit einem zeitnahen Update beheben. Die Performance ist insgesamt sehr gut, denn die Quad-Core-CPU leistet ordentliche Arbeit. Die Kamera ist leider kein Digicam Ersatz, da dunklere Bereiche teils tiefschwarz erscheinen und Details untergehen.
 
Platz 4: HTC One V - 08:49 Stunden
HTC One V
Obwohl das HTC One V das kleinste Modell der One-Reihe ist, strotzt es vor Energie. Zwar ist die CPU nicht sonderlich leistungsstark. Dafür war die allgemeine Performance sehr gut. Einen großen Teil dazu trägt Android 4.0 bei, das die zur Verfügung stehenden Ressourcen optimal nutzt. Design und Verarbeitung sind für ein Mittelklasse-Smartphone sehr gut. Positiv zu erwähnen ist auch die sensationelle Akkulaufzeit, die den bisherigen Spitzenreiter um fast eine Stunde schlägt - fast 9 Stunden hielt der Akku im Test durch! Abzüge in der B-Note gibt es für die Kamera. Zwar startet die Kamera unglaublich schnell und wartet mit einigen neuen und nützlichen Features auf. Doch gelingt nicht jedes Bild mit optimaler Qualität. Oft löst die Kamera zu schnell aus, ohne dass Autofokus und Belichtung schon abgeschlossen sind.
 
Platz 3: Huawei Ascend Y300 - 08:53 Stunden
Huawei Ascend Y300
Das Ascend Y300 bietet ein tolles Verhältnis von Preis und Leistung. Normalerweise finden Sie die verbaute Hardware wie das 4-Zoll-Display, die Dual-Core-CPU und den riesigen 1950-mAh-Akku nur in mehr als doppelt so teuren Smartphones. Huawei macht in diesem Fall alles richtig und setzt mit der individualisierbaren Software noch eins oben drauf. Für den Preis von knapp 150 Euro (UVP) ist das Telefon eine absolute Empfehlung für Einsteiger und Sparfüchse. Abstriche müssen Sie allerdings bei der Performance machen, da das System hin und wieder ruckelt und verzögert. Zudem eignet sich das Gerät nicht für Fotofans, denn die Qualität reicht nicht für tolle Urlaubsbilder.
 
 Platz 2: HTC One - 09:28 Stunden
HTC One
Das HTC One ist das derzeit beste Android-Smartphone im Test, da es mit neuerster Hardware und innovativer Software auftrumpft. HTC orientiert sich am User und seinem Umgang mit dem Smartphone - und das merken wir! Denn die einzelnen Komponenten arbeiten einwandfrei miteinander und erzeugen so einen reibungslosen Umgang mit dem Gerät. Somit stimmt die Leistung, der Akku überzeugt und die Kamera knipst gute Fotos. Das i-Tüpfelchen ist das schöne Metall-Gehäuse mit tollem Design. Genau das erwarten auch die Kunden, denn wer fast 680 Euro (UVP) für ein Smartphone ausgibt, der möchte ein wenig Luxus genießen.
 
Platz 1: Samsung Galaxy Note 2 - 09:43 Stunden
Samsung Galaxy Note 2
Das Samsung Galaxy Note 2 ist ein wahrer Gigant. Und das nicht nur durch seine enorme Größe, sondern auch durch die leistungsstarke Hardware. So sorgt die Quad-Core-CPU für eine flüssige Bedienung wie bei kaum einem anderen Androiden. Im Internet bewegt sich das Galaxy Note 2 ebenfalls ziemlich flott. Das große Display ist ausgesprochen scharf, der Touchscreen reagiert prompt auf Eingaben, die Kamera ist gut und der Akku sehr konditionsstark. Allerdings lässt sich das Smartphone bei seiner Größe nicht optimal mit einer Hand bedienen
 
http://www.pcwelt.de/produkte/Das-Smartphone-mit-der-besten-Akkulaufzeit-5-bis-1-Platz-Vergleichstest-5101766.html 
 
 

Freitag, 26. April 2013

Acer plant günstige Smartphones für Einsteiger

Unter 130 Euro sollen die "Billig Smarttphones" kosten und vorallem Smartphone-Einsteiger in Südostasien und Europa ansprechen -das berichtet die Webseite FocusTaiwan.S.T.Liew, Präsident der Smartphone-Business-Gruppe von Acer, plant eine Veröffentlichung in der zweiten Hälfte dieses Jahres.

"Nur, weil es sich dabei um Einsteiger-Smartphones handelt, heißt daas nicht, dass sie in Design oder Funktion schwächeln würden", so Liew. "Selbst unsere günstigsten Modelle sind beispielsweise mit erweiterter Sound-Technologie von DTS INc. ausgestattet".

Acer plant, in diesem Jahr noch sechs oder sieben neue Smartphones zu veröffentlichen- das wäre noch zwei mehr als im Jahr 2012. Die Idee für die günstigen Einsteiger-Smartphones kam dem Konzern nach den erfolgreichn Verkaufszahlen des Acer Iconia B1 Tablets, das schon für knapp 115 Euro zu haben ist.

Dienstag, 16. April 2013

iPhone mini: 75 Millionen verkaufte Exemplare werden im Jahr 2014 erwartet

Wie der Maktanalyst Gene Munster im Zuge eines neuen Berichts angegeben hat, sieht er den Release des iPhone mini im September 2013 und wiederspricht damit seinen Kollegen, die einen Verkaufsstart für Juli 2013 prognostiziert haben. Bereits im Jahr 2014 glaubt Munster an einen immensen erfolg des iPhone mini, denn dieses soll im kommenden Jahr Verkaufszahlen von etwa 75 Millionen Devices erreichen. Sinkende Verkaufszahlen und Marktanteile des iPhone 5(S) Am Ende des kommenden Jahres soll das iPhone mini für 11 Prozent der Marktanteile im Einsteigersegment sorgen, in dem Apple bislang nicht vertreten ist. Aufgrund eines relativ günstigen Preises von 300 Us-Dollar ohne Vertrag sieht Munster einen großen Erfolg des iPhone mini als warscheinlich an, wenngleich ebenjener Erfolg auch auf Kosten des iPhone 5 bzw. iPhone 5s erreicht werden soll. Das günstige iPhone mini ist für Apple nach Angaben von Analysten und Experten vor allem deswegen wichtig, weil Märkte wie China, Indien und Brasilien viele potenzielle Kunden mit einer relativ geringen Kaufkraft bieten. Um diese für sich gewinnen zu können, müssen die Smartphone-Hersteller entsprechend günstige Devices anbieten, was Apple bislang vermieden hat.

Dienstag, 9. April 2013

Vorgebliche Support-Mitarbeiter installieren Schadprogramme

Telefonbetrüger, die sich als Support-Mitarbeiter ausgeben, sind kein ganz neues Phänomen mehr. Doch wie der österreichischen Antivirushersteller Emisoft berichtet, nimmt das Problem in letzter Zeit duetlich zu. Oft installieren die Betrüger auf den Rehnern ihrer Opfer adware und Malware, die ihnen Provisionen einbringt.

Der Ablauf ist stets ähnlich. Das Telefon klingelt, die Rufnummer ist oft unterdrückt.Der Anrufer gibt sich als Mitarbeiter eines Unternehmens wie Microsoft oder Google aus und behauptet, der PC des Angerufenen sei durch das Verbreiten schädlicher Programme aufgefallen. Er wirkt sehr professionell und bietet Hilfe bei der beseitung der Schädinge an.

Dazu soll das Opfer ein Programm zur Fernwartung installieren. Folgt der Angerufene den Anweisungen, bekommt der Täter Fernzugriff auf den Rechner.Er installiert nun allerlei bestenfalls zweifelhate Programme-Adware,Scareware,Malware. Der installierte Virenscanner schlägt keinen Alarm, denn den hat der Anrufer abgeschaltet. Er erklärt abschließend den PC für virenfrei und verabschiedet sich.

Das Opfer stellt später unter Umständen fest, dass sein Brwoser nun mit Toolbars zugestopft ist und auf dem PC Werbe-Popups erscheinen. Es kann jedoch auch sein, dass zunächst gar nichts auffällt, weil sich die installierten Schädlinge erst einmal zurück halten, um den Zusammenhang mit dem Anruf nicht zu augenfällig werden zu lassen.

Wenn Sie unerwartet einen Anruf erhalten, bei dem der Anrufer Fernzugriff auf den PC fordert, handelt es sich im Zweifelsfall stets um einen Betrüger. Folgen Sie den Anweisungen nicht, wimmeln Sie den Anrufer ab oder legen Sie einfach auf. Haben Sie den Eindruck, der Anruf könnte doch echt sein, suchen Sie sich im Internet die Support-Telefonnummer des angegebenen Unternehmens heraus und Rufen Sie selbst dort an und fragen Sie nach.

Freitag, 29. März 2013

Kommt das Facebook Phone?


http://www.sync-blog.com/wp-content/uploads/2012/05/facebook-phone-concept-ui-by-jay-moon.jpg

 Gerüchte über ein Handy aus dem Hause Facebook kursieren seit Jahren. Eine soeben erfolgte Ankündigung eines Presseevents giet zusätzliches Öl ins Feuer.

Diverse amerikanische Zeitungen bekamen die in Abbildung gezeigte Einladung. Facebook lädt in sein Firmen-Headquarter ein, um dort " das neue Heim von Facebook unter Android" vorzustellen.

Natürlich reagierten die diversen Boulevardblätter auf diese E-mail mit dem Veröffentlichen von Stories über ein potentielles Facebook-Handy. Aus technischer Sicht wäre das für das Unternehmen kein Problem-HTC hat in der Vergangenheit immer wieder "Facebook Phones" wie das Salsa und das ChaCha vorgestellt, das quelloffene Betriebssystem Android ist ohne allzu große Probleme portierbar.

Allerdings spricht-zumindest nach Meinung des Autors-auch sehr viel dafür, dass Facebook eher in Richtung eines neuen Programmpakets geht. Das Ankündigen eines eigenen Telefons würde das soziale Netzwerk mit sofortiger Wirkung zum Feind von Apple, Samsung und Co machen, es wäre eine Frage der Zeit, wann die Hersteller auf diese "Kriegserklärung" mit diversen Massnahmen reagieren.


Dienstag, 26. März 2013

Samsung Galaxy S2/S3: Root-Probleme beheben

Das Einspielen eines Custom-ROMs wie CyanogenMod ist immer mit einem gewissen Restrisiko verbunden. Geht beim Flashen etwas schief, etwa weil die USB-Verbindung unterbrochen wird oder der Rechner abstürzt, kann es passieren, dass das Gerät in einer Bootschleife hängen bleibt oder nach dem Start einfriert. In diesem Fall spricht man auch von einem gebrickten Gerät (engl. to brick = schrotten).

Da die Probleme aber software-basiert sind, lassen sie sich relativ einfach beheben. In unserer Fotostrecke zeigen wir Ihnen anhand eines gebrickten Samsung Galaxy S3, wie Sie das Smartphone durch das Einspielen eines Stock-ROMs wieder zum Laufen kriegen.




Original-Firmware finden

Als Faustregel gilt: Solange sich das Gerät im Download- oder Recovery-Modus starten lässt, stehen die Chancen gut, die Funktionsfähigkeit wiederherzustellen. Bevor Sie sich aber an das Einspielen der Stock-ROM machen, müssen Sie erst einmal nach der zu Ihrem Gerät passenden Firmware suchen.

Gute Anlaufstellen sind SamMobile und Samsung-Updates. Auf SamMobile ist eine kostenlose Registrierung erforderlich. Loggen Sie sich ein, klicken Sie auf das Register „Firmware und Files“ und wählen Sie die Art des Geräts (Type), Betriebssystem (OS), Modell, Land nebst Mobilfunkanbieter (Select your Country [Carrier]) aus den Listen aus und klicken Sie auf „Send“. Laden Sie die aktuellste Version herunter und entpacken Sie das Archiv.

Bei Samsung-Updates öffnen Sie auf der Startseite das links platzierte Ausklappmenü und markieren Ihr Gerät, um einen Blick auf alle angebotenen Stock-ROMs zu werfen. Die neben der Versionsnummer (OS Version) und dem Veröffentlichungsdatum (Build Date) wichtigste Information ist die Region. Besitzer eines Smartphones mit Branding suchen nach den Codes „DBT“ (Mobilcom Debitel), „DTM“ (T-Mobile), „EPL“ (E Plus), „VD2“ (Vodafone), „VIA“ (O2) und „XEG“ (1&1). Laden Sie auch hier die passende Datei herunter und entpacken Sie das Archiv.

http://www.chip.de/news/Samsung-Galaxy-S2_S3-Root-Probleme-beheben_61149399.html