Schon zu Weihnachten war das zu beobachten, dass das SMS-bzw-Datenaufkommen gegenüber normalen Tagen enorm angestiegen war. Schließlich will man Freunden, Familien und Bekannten nur das beste wünschen. Der Höhepunkt solcher Anstiege finden sich jedoch zur Silvesternacht ein, wenn Abermillionen Menschen sich gegenseitig viel erfolg, Glück und weiß der Teufel was noch alles wünschen und das bevorzugt per SMS.
Auch das Team vom trotz aller Sicherheitslücken heimgesuchte SMS-Ersatz WhatsApp erwartet eine enorme Flut an Mitteilungen,weshalb die Jungs und Mädels deshalb für morgen erste Vorbereitungen getroffen haben. Das betrifft in erster Linie die Server-Kapazitäten, die aufgestockt wurden, damit die verfassten Narichten möglichst schnell ihr Ziel erreichen können. Aber auch eine art "Eingreifftruppe" wurde aus der taufe gehoben, die bei Störungen des Dienstes besonders schnell eingreifen können soll. Angesichts der nach wie vor fast ungebrochenen Beliebtheit des Dienstes keine schlechte Idee.
Dennoch könnten die nationalen Mobilfunknetze zum Flaschenhals werden, aller Server-Kapazitäten von WhatsApp zum Trotz. bereits in den letzten Jahren waren die Netze hier in Deutschland teilweise stark überlastet, sodass die Auslieferung der Neujahrsgrüße durchaus etwas dauern könnte. Angesichts von durchschnittlich knapp 10 Milliarden Narichten pro Tag bei WhatsApp, sind die Ausbau Bemühungen der Server-Kapazitäten allerdings keine schlechte Idee.
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