Nun will auch Hewlett-Packard aktiv werden. der weltweit zweitgrößte Computerhersteller habe neue Richtlinien zur Beschäftiugung von Studenten in seinen chinesischen Zulieferbetriebn aufgestellt, berichtet die "New York Times". Demnach sollen Studenten und Zeitarbeiter ihren Arbeitsplatz zu jeder Zeit verlassen dürfen. Die Arbeit solle vollkommen freiwillig sein. Außerdem sollen Studenten nur in Bereichen arbeiten, die thematisch etwas mit ihrem Studiengang zu tun haben.
Keine Fabrik solle zudem zu Spitzenreitern mehr als 20 Prozent seiner Mitarbeiter aus Studenten rektrutieren, sagte HP-MAnager Tony Prophet der Zeitung. Der Anteil solle später auf 10 Prozent gesenkt werden.
Wegen sehr stark schwankendem Auftragsbestand setzen viele Fabriken in CHina zunehmend auf den Einsatz von Zeitarbeitern und Studenten. Viele Studenten beschwerten sich allerdings, dass sie direkt von der Schulverwaltung in die Fabriken geschickt würden. Lokale Verwaltungen würden teilweise auch direkt in Schulen auffordern, Arbeitskräfte gegen einen Bonus bereitzustellen.
Um gegen die schlechten Arbeitsbedienungen vorzugehen war Apple als einer der ersten Elektronikhersteller vor einiger Zeit einer vor Ort agierenden Inspektionsorganisation beigetreten. Erst vor run 14 Tagen kündigte der iPhone-und iPad-Hersteller einen Zulieferer, der in großem Maßstab Kinder unter 16 Jahren in der Fertigung beschäftigte.
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