Dienstag, 5. Februar 2013

Was Sie über Ultrabooks wissen müssen

Sind Ultrabooks nur eine besondere schicke Variante altbekannter Notebook-Technik? WelcheVorteile bringen die flachen Rechner und für wen eignen sie sich?

Den Begriff Ultrabook hat Intel geprägt. Gemeinsam mit mehreren PC- und Notebook-Herstellern will der Chipkonzern eine neue Geräteklasse etablieren, die dem PC-Markt einen Wachstumsschub gibt. Insbesondere Apples populären McBooks, aber auch Tablets wie dem iPad sollen Ultrabooks Paroli bieten. Das Konzept der Ultrabooks stellte Intel erstmals auf der IT-Messe Computerx 2011 in Taipi vor und machte dabei konkrete Vorgaben. Nur Geräte, die diesen Spezifikationen entsprechen, dürfen sich ofiziell Ultrabooks nennen. Die Bezeichnung Ultrabook ist ein eingetragenes Warenzeichen der Intel Corporation.

Streng genommen handelt es sich be Ultrabooks aber weniger um besonders flache und leichte Notebooks. Gemeinsam sind den meisten verfügbaren Ultrabooks neben der kompakten Bauweise und dem geringen Gewicht eine vergleichsweise hohe Akkulaufzeit(oft mehr als Acht Stunden), ein schnelles Wiederanfahren aus dem Schlaf- oder Standby-Modus und das Fehlen eines optischen Laufwerks.

In puncto Rechenleistung sind Ultrabooks mit aktuellem Intel-CPU den meisten berfügbaren Tablets überlegen. Zudem besitzen Sie wie herkömmliche Notebooks in der Regel eine Standard-Tastatur. Tablet-PC-Nutzer müssen sich entweder mit der virtuellen begnügen oder eine oft relativ teure physische Tastatur als Zubehör erwerben.Eine Alternative könnte hier jedoch Microsofts kürzlich vorgestellte Tablet Surface bieten.

Neu beim 13,3 Zoll Ultrabook wird zum Start von Windows 8 der Touch-Bildschirm sein. Auf allen Touch-Notebooks wird Acer seine Bedieneroberfläche Acer Ring instllieren, die Sie durch das Auflegen von fünf Fingern starten.

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